| Herr Wunderle | |
| und das Gespensterle | |
Eine nicht |
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Bei Herrn Wunderle zuhause
geht es schon wundersam zu
(das weiß ja jeder). Aber dass bei Herrn Wunderle im alten Koffer schon seit 300 Jahren ein Gespenst wohnte, das wusste selbst Herr Wunderle nicht. Zuerst hatte Herr Wunderle kurz Angst (das hat ja jeder), aber das Gespenst ist ja eigentlich richtig nett. Es hat halt nur Blödsinn im Kopf und nichts mehr läuft bei Herrn Wunderle so, wie’s vorher war. Obwohl er wirklich versucht dem Gespenst Manieren beizubringen. Mit Mitteln des Clown-, Erzähl- und Zaubertheaters,
mit Musik und mit den zauberhaften Puppen von Miriam Helfferich wird die
Geschichte erzählt. Die Hohenzollerische Zeitung schrieb über die Premiere: „Am glücklichen Ende waren die Großen und Kleine restlos begeistert von dieser Gespenstergeschichte, die Zauberei, Mitmach-Elemente und Puppentheater gekonnt und kindgerecht zusammenführte. Für Gerald Ettwein und Regisseur Dieter von Au gab es tosenden Applaus“. |
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